Referenzen

Löwen-Quartier | Köln-Ehrenfeld

Convalor hatte sich an der von der Stefan Frey AG getragenen KD Stadtsanierungsgesellschaft Ehrenfeld mbH & Co KG beteiligt. Auf einem knapp 10.000 qm großen Grundstück in der Alsdorfer Straße in Ehrenfeld beabsichtigten die Projektpartner die Realisierung von rd. 12.000 qm BGF Wohnungsbau. Das Bebauungsplanverfahren wurde Ende 2016 eingeleitet. Im April 2018 wurden schließlich die Anteile an der Projektgesellschaft vollständig an die Pandion Real Estate GmbH veräußert, welche die geplante Projektmaßnahme auf dem erworbenen Grundstück sowie dem in ihrem Eigentum befindlichen Nachbargrundstück weiterführt.

Waldbadviertel | Köln-Ostheim

Auch in Köln führte eine in den vergangenen Jahren vergleichsweise geringe Fertigstellung von neuem Wohnraum zu erhöhtem Preisdruck auf Objekte, die vor allem junge Familien ansprechen. Insbesondere die Preise für neue Reihenhäuser sind in Köln und seinem Speckgürtel in den letzten Jahren stark gestiegen. Das Projekt „Waldbadviertel“, welches Convalor und Stefan Frey AG in Partnerschaft realisierten, zeigte mit Reihenhäusern im Erbbaurecht ein Angebot auf dem Markt, das den Erwerb einer Immobilie für jede Familie möglich macht, da die Kaufpreisbelastung der Häuser meist unter der Miete einer vergleichbar großen Wohnung liegt. Möglich wurde dies hier auch, weil die Gesamtkosten des Hauses trotz guter Ausstattung durch eine effiziente Zusammenarbeit des Bauträgers mit seinen Bauunternehmen möglichst niedrig gehalten wurden. Die Zusammenfassung von Hausgruppen zu einer Wohnungseigentümergemeinschaft reduzierte die allgemeinen Kosten. Vielfältige Möglichkeiten der Förderung durch die staatliche NRW-Bank (Förderung selbstgenutzten Wohnraums bei Neubau oder Ersterwerb) und die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW-70-Förderprogramm: Energieeffizient Bauen) wurden den Käufern angeboten und konnten in die Finanzierung mit einbezogen werden. Damit entspricht auch dieses Projekt der Vorstellung von Convalor, dass Immobilien nicht nur für die oberen Einkommensgruppen erschwinglich sein dürfen. Das letzte Reihenhaus ist Ende November verkauft worden und bis März 2018 werden auch die übrigen Käufer in ihr neues Zuhause einziehen.

Im Königshain | Bergisch Gladbach

Im Februar 2015 hat sich Convalor mit 50 % an der von der Stefan Frey AG getragenen KD Stadtsanierungsgesellschaft Frankenforst mbH & Co KG beteiligt und mit dieser Baugrundstücke in der „Frankenstraße“ und „Im Hain“, Bergisch Gladbach erworben. Auf insgesamt 5.586 qm sind 10 Doppelhaushälften und 4 Reihenhäuser errichtet worden. Die Baugrundstücke befinden sich im Stadtteil Frankenforst, angrenzend zu Bensberg. Neben einer guten Verkehrsanbindung an die Autobahn A4 in Richtung Köln/Olpe sowie der A3 in Richtung Frankfurt/Oberhausen befindet sich in fußläufiger Entfernung die Straßenbahnhaltestelle Frankenforst der KVB-Linie 1 mit Anschluss an das Kölner Stadtzentrum. Naherholungsmöglichkeiten bieten der Wald Königsforst und der Erholungspark Saaler Mühle. Viele Einkaufsmöglichkeiten sowie öffentliche Einrichtungen wie Krankenhäuser, Kindergärten, Grund- und weiterführende Schulen sind fußläufig zu erreichen.

Plug & Study Home | Köln-Ehrenfeld

Im Bauabschnitt Ecke Melatengürtel/Grüner Weg des WEKO-Projektgrundstücks entsteht ein Wohngebäude mit studentisch genutzten Appartements auf vier Etagen plus Staffelgeschoss. Zwischen 20-25 qm groß werden die insgesamt 93 Wohnungen und sind komfortabel möbliert. Eine Bibliothek, ein Aufenthaltsraum, ein Waschkeller sowie Tiefgaragenplätze und Abstellplätze für Fahrräder dürfen für den Alltag der Studenten ebenfalls nicht fehlen. Die Entwicklungsmaßnahmen werden von der Stefan Frey AG, die die Beteiligung von Convalor an der Projektgesellschaft derweil übernommen hat, auf rd. 1.300 qm durchgeführt. Nach Beendigung der Abbrucharbeiten der seit Jahren leerstehenden Aufbauten und Hallen der ehemaligen Büromöbelfabrik WEKO wurde nach erteilter Baugenehmigung in 2017 mit dem Bau begonnen. Bis August 2018 sollen die Wohnungen fertiggestellt werden, so dass die Studenten pünktlich zum Wintersemester in ihr ,,Zwischenheim" einziehen können. Laut einer Studie von JLL gehört Köln zu den sechs deutschen Hochschulstädten, in denen es Hochschüler aufgrund dem starken Studierendenzuwachs besonders schwer haben werden, Wohnraum während der Zeit ihres Studiums zu finden. Diese Lücke versuchen immer mehr Bauträger mit zentral gelegenen Appartements zu schließen.

Georg Simon Ohm Häuser | Köln-Porz

Das Projekt „Georg-Simon-Ohm-Häuser“ befindet sich in Urbach, dem neben Zündorf beliebtesten Stadtteil von Köln-Porz. Die Häuser liegen zwischen Rhein und Wahner Heide am Rand der Physikersiedlung, die in den vergangenen 10 Jahren kernsaniert und nachverdichtet wurde und zahlreiche Käufer aus den linksrheinischen Stadtbezirken angezogen hat. Obwohl der Flughafen KölnBonn mit dem Bus innerhalb von 10 Minuten erreichbar ist, liegt die Physikersiedlung weder in der Abflug- noch in der Einflugschneise, so dass ein ruhiges Wohnen möglich ist. Die Nähe von zwei Grundschulen, einer Realschule sowie des Porzer Stadtgymnasiums macht den Standort für Familien interessant. Viele Einkaufsmöglichkeiten sind fußläufig zu erreichen. Die Georg-Simon-Ohm-Häuser setzen mit ihrem zukunftsorientierten Konzept neue Akzente in der Physikersiedlung: 53 Eigentumswohnungen in 3 Mehrfamilienhäusern sind entstanden, die schwellenfrei und mit Aufzug sowie teilweise mit Tiefgarage gebaut wurden. Die letzte Wohnung wurde Ende 2016 verkauft und übergeben.
Bodentiefe Fensterelemente schaffen eine helle Wohnatmosphäre. Die Gebäude wurden nach dem energetischen Standard KfW-70 gebaut und mit einem Biomasse-Kraftwerk beheizt. Die Erdgeschosswohnungen wurden mit großen Gartenanteilen realisiert, die Penthouse-Wohnungen im Staffelgeschoss mit großen Westterrassen.

Konrad-Adenauer-Ufer | Köln

Am Konrad-Adenauer-Ufer, in erster Rheinlage im Herzen von Köln, hat Convalor zusammen mit PARETO GmbH, dem Projektentwickler der Kreissparkasse Köln, einen Büroneubau realisiert, der schon im Planungsstadium vollständig an die in Köln ansässige Bank für Sozialwirtschaft vermietet wurde.
Auf dem Areal steht ein 1936 errichtetes denkmalgeschütztes Gebäude, das als Domizil der Sachtleben Aktiengesellschaft für Bergbau und chemische Industrie errichtet wurde. In den Achtzigerjahren wurde ein weiteres Bürohaus an den historischen Komplex angesetzt, dieser Anbau wurde durch ein modernes Gebäude ersetzt und erhielt sogar die LEED-Zertifizierung in Gold. LEED (Leadership in Energy and Environmental Design) ist ein internationales Nachhaltigkeitssiegel. Laut des Green Building Information Gateway, das Green Buildings auf der ganzen Welt listet, ist das Gebäude der erste Büroneubau in Köln, der mit diesem internationalen Nachhaltigkeitssiegel im Gold-Standard ausgezeichnet wird. Bereits die Planungsphase erfolgte in enger Abstimmung mit dem U.S. Green Building Council, nach dessen Grundsätzen energetisch und ökologisch gebaute Gebäude klassifiziert werden. Das Konzept zur Neubebauung basiert auf den Plänen des Kölner Architekturbüros Jürgensen & Jürgensen. Ein gläserner, transparenter Zwischenbau verbindet das Baudenkmal und den Neubau. Das Projektvolumen liegt bei rund 37 Millionen Euro. Januar 2017 bezogen rund 250 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Bank für Sozialwirtschaft die neuen Gebäude, in denen neben Büroräumen auch eine Cafeteria, Besprechungs- und Multifunktionsräume untergebracht sind. Mit dem neuen Bürogebäude erhält die Bank seinen repräsentativen Unternehmenssitz in Köln.

Amplio Fam Yapi Wohnungsbau | Istanbul

Seit 2007 investierte Convalor über die mehrheitlich gehaltene türkische Aktiengesellschaft Amplio Emlak Yatirim A.S. in das städtische Bauprojekt "Örnektepe" – ursprünglich „Halicenazir" – am Goldenen Horn in Istanbul. Inzwischen hat Gründungsgesellschafter Erwin Walter Graebner im Oktober 2017 die Mehrheitsbeteiligung von Convalor GmbH an der türkischen Projekt-Aktiengesellschaft übernommen. Auf einem Grundstück mit einer Fläche von 25.000 qm sollen moderne Wohnungen und Geschäftsgebäude errichtet werden. 17.000 qm Wohnfläche sind dabei für die ehemaligen Bewohner des zuvor wild zersiedelten Stadtgebietes vorgesehen. Nach umfangreichen Vorarbeiten hat Amplio die Projektgrundstücke inzwischen in die Wohnungsbaugesellschaft der Gemeinde Beyoglu "TOKI" eingebracht, welche die Projektentwicklung weiter vorantreibt. Amplio wird am Projekterfolg mit rund 5.500 qm fertiggestellten Wohnungen beteiligt. Mit einer Fertigstellung der Wohngebäude wird Anfang 2019 gerechnet.

V12 Thessaloniki Allee | Köln-Kalk

In der Thessaloniki Allee im aufstrebenden Stadtviertel Köln-Kalk realisierte Convalor in Kooperation mit der Stefan Frey AG Köln das Wohnprojekt V12 mit 52 Stadtwohnungen in 3 Mehrfamilienhäusern. Das Bauvorhaben liegt am neu gestalteten Bürgerpark. Die Infrastruktur ist geprägt durch die fußläufig zu erreichenden vielfältigen Angebote in den Geschäftsstraßen, die nebenan liegenden Köln-Arcaden, einen neu eröffneten Kindergarten und das benachbarte Wissenschaftsmuseum „Odysseum“. Penthäuser mit Domblick, kleine Wohneinheiten zum grünen Innenhof, eine klare Architektursprache und die effiziente und nachhaltige Fernwärmeversorgung lassen auch hier die von Convalor gesetzten Schwerpunkte erkennen.

Heidekarree | Köln-Dellbrück

In Zusammenarbeit mit der Stefan Frey AG Köln hat Convalor seit 2006 im Heidekarree im Kölner Stadtteil Dellbrück 144 Wohneinheiten errichtet. Renovierte Altbauten und Neubauten bieten eine ansprechende, dem Bauhausstil nachempfundene Architektur und ein hohes Ausstattungsniveau. Die Wohnungsgrößen liegen zwischen 47 qm und 113 qm.

Viele Wohnungen sind barrierefrei und verfügen über eine gehobene Ausstattung inklusive Parkett. Die größeren Wohnungen erhalten zwei komplett ausgestattete Badezimmer. Besonderer Wert wurde auf die Energieeffizienz gelegt. 60 % des Wärmebedarfs werden durch erneuerbare Energien erzeugt, auch die renovierten Altbauten erreichen den KfW-70-Standard.

Max-Wallraf-Höfe | Köln-Braunsfeld

Braunsfeld ist das Herzstück im Westen von Köln. Die Stefan Frey AG Köln und Convalor haben dort 108 Eigentumswohnungen erstellt. Vier Wohnhäuser bilden das Ensemble der Max-Wallraf-Höfe. Gehobene Ausstattung und eine ansprechende Architektur des Kölner Büros a+m Architekten wurden ergänzt durch große Balkone, Terrassen oder kleine Gärten und das zur Eigentümergemeinschaft gehörende Braunsfelder Birkenwäldchen. Die Häuser wurden barrierearm errichtet. Beste Anbindungen und eine Premium-Wohnlage sprechen für sich. Das Objekt liegt in unmittelbarer Nähe zum Technologiepark Braunsfeld und der Aachener Straße. Verkehrsmäßig ist dieses Objekt vorzüglich angeschlossen – Schulen, Kindergärten, Parks und ein nettes nachbarschaftliches Miteinander prägen dieses urbane Bauprojekt.

Physikersiedlung | Köln-Porz

In Partnerschaft mit dem Kölner Immobilienunternehmen Stefan Frey AG hatte Convalor GmbH einen Grundstückskomplex von circa 80.000 qm in zentraler Lage des Stadtbezirks Köln-Porz im rechtsrheinischen Süden der Domstadt erworben und dort seit 2006 379 Einheiten in Ein- und Mehrfamilienhäusern unter dem Namen „Physikersiedlung“ errichtet. In der Physikersiedlung wurde in sanierten Gebäuden und Neubauten zu günstigen Kaufpreisen vornehmlich jungen Familien ein neues Zuhause geboten. Alle Neubauten zeichnen sich durch eine hohe Energieeffizienz und geringe CO2-Werte aus, die zur Inanspruchnahme von öffentlichen Förderungen berechtigten. Moderne Stadthäuser wurden bereits ab EUR 180.000, Eigentumswohnungen ab EUR 99.000 verkauft. Das Investitionsvolumen des Gesamtprojektes lag bei EUR 67,8 Mio.

Markona II | Köln-Ehrenfeld

Das Projekt Markona II ist entstanden in Zusammenarbeit mit der Kölner Stefan Frey AG im nordwestlichen Kölner Stadtteil Neuehrenfeld. Hier errichteten die Projektpartner in vier Stadtresidenzen 48 Wohnungen und in vier Gartenhäusern weitere 28 Wohnungen mit Wohnungsgrößen zwischen 56 qm und 154 qm. Im Mittelpunkt des zum Stadtbezirk Ehrenfeld gehörenden Viertels liegt der Lenauplatz mit den ihn umgebenden Bürgerbauten aus der späten Gründerzeit. Des Weiteren bietet Neuehrenfeld eine Vielzahl an Cafés, Bars, Kneipen und Restaurants. Der nahe gelegene Blücherpark lädt zu Spaziergängen ein und ist fußläufig ebenso gut erreichbar wie der Taku-Park und die Grünanlagen an der Rochusstraße. Kindergärten und Schulen in städtischer oder freier Trägerschaft im näheren Umfeld erschließen das Projekt. Die Entfernung zur Kölner Innenstadt beträgt ca. 4 km. Die Verkehrsanbindung ist äußerst günstig. Auch bei diesem Projekt wurde besonderer Wert auf nachhaltiges Bauen gelegt. Die Bebauung ersetzt alte Mietwohnungen und verdichtet ein gewachsenes Wohnquartier. Die zentrale Nahwärmeerzeugung erfolgt über eine Biomasse-Anlage. Zudem sind in der Tiefgarage genug Stellplätze für 80 Fahrräder.