KAU im Beisein von Oberbürgermeisterin eingeweiht

Im Juli 2017 erhält das neue Bürogebäude am Konrad-Adenauer-Ufer hoheitlichen Besuch von Oberbürgermeisterin Henriette Reker und Bezirksbürgermeister Andreas Hupke und wurde in deren Gegenwart eingeweiht. Innerhalb von zwei Jahren ist das neue Domizil der Bank für Sozialwirtschaft in Höhe der Einmündung Wörthstraße entstanden, wo die Bank bisher ihren Sitz hatte. Zweck des Umzugs war, die Zentralabteilungen und die Geschäftsstelle Köln an einem Standort zu vereinen. Während sich zwar Geschäftssitze in Köln und Berlin befinden, solle sich die Zentrale der in 1923 als Hilfskasse der Wohlfahrtsverbände gegründeten Bank am Blick auf den Rhein erfreuen.

Der Anlass der Zeremonie brachte die verdiente öffentliche Aufmerksamkeit mit sich - die Oberbürgermeisterin lobte den attraktiven Bürokomplex, bestehend aus mit einem transparenten Glaspavillon verbundenen Neubau und einem denkmalgeschützten Altbau, mit den Worten ,,Niveau atmende Geschäftsräume" und auch Vorstandsvorsitzender der Bank für Sozialwirtschaft Prof. Harald Schmitz brachte seine Zufriedenheit und seinen Optimismus über die Zukunft des Domizils zum Ausdruck: ,,Der Baukörper symbolisiert, wie man Brücken zwischen Alt und Neu schlägt und Tradition und Innovation miteinander verknüpft - so wie wir es in unserer Geschäftswelt seit jeher tun.".